Archiv für April 2012

All Power to the People!

Thanks to all our helpers, anti fascist rock acion, all bands and all the people who came to the show! It was an amazing festival and we had a lot of fun with all our visitors from all parts of germany, croatia, france, italy, spain, serbia and who else was there. Thanks to all of you for this fucking good weekend!

FREE SMILY ///

FUCK THE BONHEADS FUCK THE GREYZONE AND FIGHT THE FASCISTS ALL OVER THE WORLD!

Support your local Politbüro – Soliparty


Seit Anfang März gibt es im Linken Zentrum Lilo Herrmann das „Politbüro Heslach“.
Das Politbüro ist ein Gemeinschaftsbüro für verschieden Initiativen wie das Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart und Region (AABS), das Offene Treffen gegen Krieg und Militarisierung (OTKM) und die Rote Hilfe. Ein Raum für Arbeitstreffen und Plena, in dem man konzentriert Texte schreiben, Flyer oder Plakate layouten, im Internet recherchieren, Protokolle abtippen oder auch nur Unterlagen verstauen kann.

Durch die Kampagne „100 X 3€ für das Politbüro Heslach im Linken Zentrum Lilo Herrmann“ wurden nun schon einige Einzugsermächtigungen gesammelt um die Miete zu zahlen. Leider reicht das Geld für eine langfristige Finanzierung oder die Einrichtung des Büros bisher noch nicht aus.
Aus diesem Grund findet am 12. Mai eine „support your local politbüro“ Soliparty mit leckerer Vokü und elektronischer Livemusik statt.
Außerdem gibt es während der Party jede Menge Infos und Specials zum Projekt und von 21 – 23 Uhr zu jeder vollen
Stunde die Möglichkeit das Politbüro zu besichtigen.

Live:

Dizztorted Kidz
Mergus Frontalus

Mobivideo 1. Mai 2012 – Stuttgart

Mobivideo 1. Mai 2012 – Stuttgart from Für den Kommunismus! on Vimeo.

Auch in diesem Jahr werden wir am internationalen Kampftag der Klasse der Arbeiterinnen und Arbeiter gemeinsam in Stuttgart auf die Straße gehen. Dabei werden wir lautstark und kraftvoll für eine Perspektive jenseits des Kapitalismus eintreten, für eine befreite Gesellschaft ohne Ausbeutung und die Angriffe des Kapitals, ohne imperialistische Kriege, ohne patriarchale Unterdrückung und ohne Rassismus und Faschismus.

-10 UHR DGB-Demonstration (Marienplatz)
-11.30 UHR Revolutionäre 1. Mai Demo (Schlossplatz)
-14 UHR 1. Mai Fest (Linkes Zentrum Lilo Herrmann)

https://linksunten.indymedia.org

Erlebnisbericht Stammheim 2012

Anfang Februar 2012 wurde der Stuttgarter Antifaschist und RASH Aktivist Smily verhaftet. Seitdem sitzt er in der JVA Stuttgart im Stadtteil Stammheim im Knast. Im Folgenden veröffentlichen wir einen von ihm verfassten Erlebnisbericht. Dieser wurde am 21.3. verfasst. Die späte Veröffentlichung ist auf die stringenten „Postkontrolle“ der JVA zurückzuführen. [solikreis]

Es war Mittwoch, der 8. Februar 2012 gegen 6:00 Uhr morgens, als das SEK zusammen mit den bekannten Staatsschützern Sitzler, Biel [Staatsanwalt] und Co. meine Wohnung stürmte. Mittels einer Ramme brach man unangekündigt die Tür auf, schrie lauthals „Polizei!“ und riss mich schon wenige Sekunden später von meinem Sofa in Unterwäsche auf den Boden, den sie mit ihren dreckig-nass triefenden Schuhen betreten hatten.

Einer der vermummten SEKler trug eine Art Kettenhemd, wie mir auffiel und aus nicht mehr als 20 cm Entfernung bellte mir ein Schäferhund ins Gesicht. So ließ man mich einige Sekunden fixiert liegen, bis ich dann aufstehen durfte und von Herrn Sitzler darüber belehrt wurde, dass gegen mich ein Haftbefehl vorliegt, weil ich angeblich Zeugen für die anstehende Verhandlung am 17.02.2012 bedroht haben soll.

„Schwachsinn!“ entgegne ich ihm, was mich nicht davor bewahren sollte ersteinmal in’s Revier Hahnemannstr. 1 abtransportiert zu werden, während der Herr Sitzler dann mein Zimmer komplett durchsuchte, ohne dass meine Mitbewohnerin S., der ich noch ansah wie schockiert sie über diesen morgendlichen „Besuch“ war, daran teilhaben durfte, so wie es eigentlich gesetzlich verordnet ist. Man hat sie aus dem Zimmer entfernt, damit Sitzler in Ruhe das Zimmer durchsuchen konnte. Nachdem ich ca. 3 Stunden auf einer Zelle in der Hahnemannstr. verbringen durfte, holte mich ein Beamter aus selbiger und brachte mich zu Sitzler, der mir erklärte, dass ich zuvor genannte Zeugen angeblich via Facebook bedroht haben soll und dass aus diesem Grund eine Verdunkelungsgefahr bzgl. der anstehenden Gerichtsverhandlung, auf welcher ich angeklagt bin, besteht, und ich nun dem Haftrichter vorgeführt werden müsse. Des Weiteren sagte er mir, dass er mein Mobiltelefon und meinen Computer zur weiteren Ermittlung vorerst beschlagnahmt hätte, wogegen ich sofort Widerspruch einlegte. Äußern wollte ich mich hierbei zu gar nichts. So wurde ich wieder auf die Zelle gebracht, um auf einen Termin beim Haftrichter zu warten.

Der Haftbefehl selbst wurde mir ausgehändigt, so dass ich ihn zum ersten Mal genau genauer studieren konnte. Diesem konnte ich entnehmen, dass ich angeblich Zeugen über Facebook in „unlauter Weise“ bedroht haben solle. Der dementsprechende Eintrag sei jedoch nicht mehr auffindbar (…). Ich erinnerte mich zurück wie von „Grauzone Rock n Roll“ auf Facebook der Eintrag erschien „ich würde gern sein Gesicht sehen, wenn auf einmal 50 Grauzonisten vor seiner Haustür stehen,“ der gegen mich gerichtet war. Eigentlich wurde ich also „in unlauter Weise“ per Facebook bedroht. Auf den Eintrag reagierte ich, indem ich schrieb dass ich gern darauf warten werde, und ob uns die „50 Grauzonisten“ dann auch anzeigen würden, wenn wir mit ihnen fertig sind. So wie die knapp 10 Grauzonisten im Juni 2011 am Palast der Republik in Stuttgart, Janko L., Thilo S. (früher aktiver Neonazi) und Co., die mich dort lauthals beleidigten und mich in „unlauter Weise“ versuchten anzugreifen und ich mich dagegen wehrte. Genau deswegen war ich ja für den 17.02.2012 auch angeklagt. Aussagen der Grauzonis bei der Polizei, wie z.B. dass ich in der Stuttgarter Antifa-Szene sei, sollten hierbei schon ausreichen um den Staatsschutz heranzuziehen, wie ich der Akte und dem Aktenzeichen der Anklageschrift zuvor schon entnehmen konnte.

Es profitierten natürlich auch beide gegnerischen Parteien davon meinem Engagement gegen Rechts mit staatlicher Repression entgegenzuwirken. Der eine Teil, weil er sich zu Unrecht kritisiert fühlt, weil man anprangert, dass ihre Lieblingsbands – oder auch sie selbst – Kontakte nach Rechts pflegen und man sich auf Grund dessen von ihnen und ihren Lieblingsbands distanzieren will und der andere Teil sperrt Links sowieso lieber vorerst auch mal schneller ein, während er auf dem rechten Auge permanent blind zu sein scheint, auch wenn die Beweislage manchmal sogar weniger als nur schwammig ist. So lässt man Neonazis, die Antifaschisten vorsätzlich mit dem Auto anfahren und dabei billigend in Kauf nehmen, sie lebensgefährlich zu verletzen, dann doch erst einmal laufen, statt sie in U-Haft nach Stammheim zu stecken, wie es mir dann im späteren Verlauf ergehen sollte und auch schon einigen Genossen von mir erging. So ging die Grauzone mal wieder Hand in Hand mit dem Staat gegen ihre Widersacher vor, wie es schon oft der Fall war.

Nach weiteren 4 Stunden auf der Zelle wurde ich dann erneut von einem Beamten abgeholt, der mich wieder zu Sitzler und 2 weiteren seiner Kollegen brachte, um den Weg zum Haftrichter anzutreten, der am 17.02. dann auch mein Urteil in erster Instanz entscheiden sollte. Sitzler fragte mich als erstes ob wir beide nun ein Problem hätten, worauf ich ihn fragte warum er denn morgens nicht einfach geklingelt hat, um mir die „frohe Botschaft“ des Haftbefehls zu verkünden. Er entgegnete mir nur plump, dass wir wohl beide wüssten, dass ich auch anders kann und er nicht wusste wie ich derzeit aufgelegt sei (…). Bei der Haftrichterin, die gerade erst ihr 2. Staatsexamen hinter sich gebracht zu haben schien, angelangt, traf auch schon mein Rechtsanwalt ein, den meine Mitbewohnerin S. zum Glück gleich nach meinem Abtransport kontaktiert hatte. Gegen den Vollzug des Haftbefehls legte mein Verteidiger vor Ort Widerspruch ein, der allerdings rasch von Richterin N. aufgrund der angeblich weiterhin bestehenden Verdunkelungsgefahr durch einen nicht auffindbaren Facebookeintrag abgelehnt wurde.

So ging die Reise weiter nach Stammheim, wo ich dann noch bis zur Verhandlung verweilen sollte. In Stammheim angekommen, wurde ich von Anfang an als extrem gewalttätig eingeschätzt, weshalb man mich gleich darüber belehrte dass man hier schon jeden „kleingekriegt“ hat und man mich, sollte ich aus der Reihe tanzen, in den „Bunker“ stecken werde. Ohne Tageslicht soll man die Zeit dort wohl in einer Papierunterhose verbringen, mit nichts außer dem eigens ausgelöstem Schall, der einen wahnsinnig macht (…) Alternativ unterbreitete man mir auch die Variante der Medikamenteneinnahme, „zur Beruhigung“. Die Anstalt hätte diesbezüglich wohl „alles zu bieten.“ Wie willenlos und fernab von jeder Realität dort sogar gerade erst 17-jährige aufgrund der Medikamente ihren Knastalltag über sich ergehen lassen, sollte ich dann später noch sehen (…). Die ersten 1 ½ Wochen bis zur Verhandlung bekam ich schon jede Menge Post, sogar aus dem Ausland, die ich allerdings erst nach meiner Wiederkehr vom Gericht erhalten sollte.

Vor Gericht versuchte Frau N. dann von Anfang an den ganzen Fall zu entpolitisieren, obwohl er von Seiten der Staatsanwaltschaft durch den Einsatz vom Staatsschutz doch komischerweise als offensichtlich extrem linkspolitisch eingestuft wurde. Nicht zuletzt hat der Prozess auch tatsächlich einen erwähnenswerten politischen Hintergrund, der zu meiner Entlastung beigetragen hätte und nicht so einseitig ist, wie es Staatsanwältin und Richterin später darstellen wollten, die auf der Verhandlung leider das letzte Wort haben sollten. Der Sachverhalt wurde unter starker Gewichtung der Zeugen, die gleichzeitig Geschädigte und Freunde der Grauzone (Schnittstelle von unpolitisch und Rechts) sind, in etwa so dargestellt, dass ich einfach mal so aus Spaß einen nach dem anderen aus der Gruppe niederstreckte, währendem wohl immer wieder versucht wurde auf mich „einzureden“ um mich so von meinem Vorhaben abzubringen, statt seine“ „Froinde“ einfach gegen den üblen „Rotfaschisten“ zu verteidigen. Richterin N. erschien das bei einem Studenten, der noch dazu auf Bewährung war als völlig logisch. Dass ich selbst eine Beule am Hinterkopf davon trug und ein Kommilitone vor Gericht bestätigen konnte, dass ich mich vor Ort gegen tätliche Angriffe gewehrt hatte, tat dabei nichts zur Sache. Ebensowenig wie die von mir vorgelegten Screenshots vom Facebookeintrag von „Grauzone Rock n Roll“ der belegte, dass eigentlich ich in „unlauterer Weise“ bedroht wurde und der von Thilo S. mit einem „gefällt mir“ untermalt wurde, um seine Sympathie gegenüber der Drohung und der eigentlich eher als problematisch einzustufenden Graustufe selbst kundzutun.

So wurde ich aufgrund dessen von Richterin N. zu 10 Monaten ohne Bewährung verurteilt und wurde wieder zurück nach Stammheim gebracht. Meine anwesenden Unterstützer, Freunde und Genossen (ca. 100 Leute) protestierten hart im Gerichtssaal, was mir viel Kraft für den weiteren Verlauf meines Knastkampfes gab. Ich habe von den Genossen seit dem Tag meiner Inhaftierung sehr viel Solidarität erfahren, die von Anfang an vor dem Knastgebäude laut protestierten, was ich hier drin auch immer mitbekam, manchmal über Dritte. Selbst während meines Abtransportes vom Gerichtsgebäude flogen noch Gegenstände gegen den Transportbus!

Mittlerweile bin ich 43 Tage Gefangener der deutschen Justiz und habe auch hier drin schon einige Schikanen erfahren müssen. So bekam ich z.B. die ganze letzte Woche keine Post, was sehr ungewöhnlich ist. Normalerweise erhalte ich mindestens 3, 4 Briefe pro Tag, manchmal auch 10. Besuchstermine sind derzeit auch keine eingetragen. Stattdessen sagte mir Ende der Woche ein Beamter, dass nun wohl ein Ermittlungsverfahren gegen mich eingeleitet wurde, wegen einer angeblichen gefährlichen Körperverletzung auf einer vergangenen Demonstration in Leonberg. Die zuständigen Beamten seien schon da und ich könne mich sofort äußern (…) Für mich war schon klar, dass man hier versucht mir etwas unterzuschieben, um womöglich einen negativen Ausgang meiner anstehenden Haftprüfung zu provozieren, oder auch durch die vorausgegangene Weichkocherei an diverse Infos zu kommen. Ich lehnte ein Gespräch mit den Beamten selbstverständlich ab, lehn‘ mich entspannt zurück und genieße den weiteren Verlauf dieser lächerlichen Show.

Brechen lasse ich mich jedenfalls nicht, denn schließlich sind das alles bekannte Spielchen, die sich ständig wiederholen und einfach zu offensichtlich sind.

So, let the struggle continue!

JVA Stuttgart Stammheim | 21.3.2012

Smily

https://linksunten.indymedia.org

Free Deniz K. aka. Deno

Free Smily ///

Freiheit für Deniz K.!

Am heutigen Samstag, den 21. April 2012, wurde unser Genosse Deniz K. bei einer antifaschistischen Demonstration in Ludwigshafen von der Polizei festgenommen. Ihm wird „versuchter Totschlag“ an einem Polizisten vorgeworfen.

Was ist passiert?

Am 31. März demonstrierten hunderte AntifschistInnen gegen den faschistischen Terror des NSU und deren Unterstützung durch den deutschen Staat. Die selbe Polizei welche über ein Jahrzehnt die Faschisten nicht daran gehindert hat mehrere Morde und Terroranschläge in ganz Deutschland zu verüben hat an diesem Tag die Demonstration mehrfach brutal angegriffen. Sie versuchte die DemonstrantInnen daran zu hindern ihren Protest an die Öffentlichkeit zu tragen. Dies ließen sich die DemonstrantInnen nicht gefallen und versuchten ihr Demonstrationsrecht und ihren legitimen Protest durchzusetzen. Hierauf reagierte die Polizei mit noch mehr Gewalt und Repression. In folgedessen kam es zur Auseinandersetzung zwischen den DemonstrantInnen und der Polizei. Diesbezüglich wird Genossen Deniz vorgeworfen einen versuchten Totschlag begangen zu haben.

Wir erklären hiermit, dass die gewaltätige Eskalation an diesem Tag allein von der Polizei verschuldet wurde. Wir nehmen die Kriminalisierung des antifaschistischen Widerstandes und die Repression der Polizei nicht tatenlos hin.
Wir fordern die sofortige Freilassung von Deniz und verkünden unsere Solidarität und Unterstützung.

Freiheit für alle politische Gefangenen!
Gegen Polizeigewalt und Repression!

Inititiative für die Freilassung von Deniz K.

YoungStruggle

https://linksunten.indymedia.org

ALL POWER TO THE PEOPLE! FESTIVAL I FREE SMILY ///

Friday:
Start: 17 Uhr
@Komma, Maille 5-9, Esslingen a.N.

Saturday:
Start: 17.30 Uhr
@ Lilo Herrmann
BöblingerStr. 105, Stuttgart

RASH and Disorderly Konzertbericht

Um gegen das alljährliche Grauzonen Festival „Punk and Disorderly“ ein Zeichen zu setzen,indem wir uns gegen die stetige Kommerzialisierung und Vereinnahmung von Rechtsoffenen wehren, entschlossen wir uns, als RASH Berlin/Brandenburg, RASH Stuttgart und Einzelpersonen, ein Festival zu organisieren, welches unseren konsequenten, antifaschistischen Anspruch zum Ausdruck bringt. Das „RASH and Disorderly“ war geboren!

Auf Grund verschiedenster Interventionen Seitens MAD Tourbooking, dem Veranstalter des „Punk and Disorderly“, wurde uns die Suche nach einer geeigneten Location massiv erschwert. Veranstaltungsorte, die eine eindeutige antifaschistische Ausrichtung haben, sehen sich im Würgegriff von MAD Tourbooking, begründet durch die Abhängigkeit von kommerziellen Veranstaltungen, um Ihre Locations finazieren zu können. Für uns ein ganz klares Zeichen, dass etwas passieren muss.

Da autonome Zentren, zumindest nicht vollständig, den kapitalistischen Zwängen unterlegen sind, erschien uns die „Köpi“ in Berlin als potenzieller Veranstaltungsort. Zudem unterstützen sie uns vollinhaltlich in unserer antifaschistischen und antikapitalistischen Ausrichtung. Wir konnten also ein Festival nach dem traditionellen DIY-Prinziep organisieren! Als Schwerpunkt und Hauptaugenmerk stand die Solidarität mit unseren Genossen „Smily“ und „N.“, die durch ihr antifaschitisches Engagement massiven, staatlichen Repressionen unterworfen sind.

Die Nachfrage nach dem „RASH and Disorderly“ war enorm, und somit war es kein Zufall, dass die „Köpi“ komplett ausverkauft war. Ein Line-Up mit Bands, für die Subkultur mehr bedeutet als Saufen und Party machen, und die Solidarität mit unseren von Repression betroffenen Genossen, aber auch die Solidarität mit uns als Konzertveranstalter, waren mehr als Gründe dafür. Danke an alle die anwesend waren und uns unterstützten. – Unity is the way we win -
Als erste Band des Abends trat die Schwäbisch Gmünder Polit/HC Combo „Wasted Youth“ auf die Bühne. Wie immer mit fetten, vorantreibenden Sound, mit klarer Antifa Attitude! Jeder Song verkörpert eine Massage und so wie es sein muss, bekommt die sogenannte „Grauzone“ mit dem Smash-Hit „Fight the Scum“ auch ihr Fett weg. Mit ihrem Song „Remembering means Fighting“ drücken sie zusätzlich ihre grenzenlose Solidarität mit allen Opfern rassistischer und faschistischer Gewalt aus und unterstützen somit auch das Bündnis „Siempre Antifascista“ aus Berlin.

Weiter im Text geht’s mit den „Produzenten der Froide“ aus Stuttgart, die mit Ersatzbasser und ihrem „Assi-Rock“ in altbekannter Manier überzeugten. Mittlerweile gelten sie im bundesweiten Grauzonenspektrum als meistgehasste Band, weil sie erkannt haben, welche Probleme es mit sich trägt, wenn nicht bzw. zu wenig auf die erzwingliche Konzertpolitik geachtet wird . Sie entschieden sich diesem Scum den Rücken zu kehren und distanzierten sich selbstständig aus diesen Kreisen.Als Zeichen gegen die „Grauzone“, aber sicherlich auch als Stellungname zu ihrer Vergangenheit, bretterten sie den Song „Ich scheiß auf euren Oi!“ von der Bühne. Das Publikum war davon so angetan, dass sie es sogar ein zweites mal spielen mussten.

Der Hauptact und Headliner des Abends waren aber „Non Servium“ aus Madrid, die es mit ihrer „Antifa Combat Tour“ und mit dem Angebot für uns und unter unserem Motto auftreten zu können, aufs „RASH and Disorderly“ zog. Ca. 1,5 Stunden gab es ihren „Brutal Oi-Core“ auf die Ohren. „Non Servium“ ist eine der bekanntesten spanischen Oi!-Bands. Textlich legen sie sehr viel Gewicht auf ihre klaren politischen Aussagen.“Espiritu del Oi!“, eine ihrer Hymnen, spricht sich klar gegen sogenannte „Unpolitische“ aus, und verkörpert den wirklichen Spirit des Oi!.

Die Band ist zudem aktiv in der „BAF – Brigada Antifascista“, eine in Madrid aktive Struktur für den aktiven Kampf gegen Nazis.
Für die inhaltliche Ausrichtung unseres Konzertes wurde der RASH BB Infotisch aufgebaut, wo es sämtlichen Stuff von Literatur und Theorie bis hin zu Fanzines und Aufkleber gab. Zusätzlich haben die Bands ihr Merchandise unter die Leute gebracht.

Anwesend waren ausschließlich korrekte Konzertbesucher_innen was zum Großteil aus Punks, Skinheads, Hardcorekids und Antifas bestand. Diese bunte Mischung hat uns erneut gezeigt wie wichtig unsere (Sub)Kulturarbeit ist, und dass unsere Szene noch nicht komplett zur Popkultur verkommen ist.
Letzteres noch vielen Dank an „MAD – Tourbooking“! Wir haben uns köstlich über die Ansage von „Non Servium“ life on Stage amüsiert. „Non Servium“ haben ausschließlich betont, dass sie nie auf dem „Punk and Disorderly“ auftreten werden, und dass sie sich in Zukunft weiter konsequent gegen Nazis und Symphatisanten zu Wehr setzen. Schön das es immer noch Bands gibt die sich nicht dem Kommerz verkaufen, sondern ihren Idealen treu bleiben. Da hilft selbst so ein großzügiges Angebot von MAD – Tourbooking nichts :) !

Wir, als RASH Berlin/Brandenburg, vermuten ganz stark, dass das „RASH and Disorderly“ neben dem „Ultrash“ und dem „Siempre Antifascista“ ebenfalls zur Jahresaufgabe wird!

The Spirit alives!

Keep on Keeping on!

Eure RASH Berlin/Brandenburg Crew!

(///)

http://www.red-skins.de

ANTIFASCIST SKINHEAD MONTH GÖTTINGEN

Offener Brief an das Bündnis „Kreis Göppingen Nazifrei“ und deren Pressesprecher.

Nach den vielseitigen, erfolgreichen antifaschistischen Protesten gegen den faschistischen „Aktionstag gegen Zeitarbeit und Kapitalismus“ am Samstag, den 7.April 2012 wurde in einigen Medien eine Debatte über den antifaschistischen Widerstand geschürt. Vielseitige Aktionen verhinderten am Samstag jeglichen politischen Erfolg der Neonazis. Im Vorhinein wurde vom Bündnis „Kreis Göppingen Nazifrei “ und weiteren Organisationen aus einem Esslinger Mobilisierungsbündnis solidarisch zu den Protesten aufgerufen.

Es waren Antifaschistinnen und Antifaschisten aus vielen verschiedenen politischen Spektren bei den Gegenprotesten anwesend. Neben vielen bunten Transparenten, Schildern, lauten antifaschistischen Parolen und Trillerpfeifen, wurden die Faschisten mehrmals durch Tomaten- und Eierwürfe zurückgedrängt oder wie in Geislingen durch eine Blockade längere Zeit an der Abfahrt gehindert. Daran beteiligten sich verschiedenste Personen, außerdem gab es Beifall von allen Seiten. Durch diese vielseitigen Proteste und einen solidarischen Umgang unter den Nazigegnerinnen und Gegnern konnte jegliche Öffentlichkeit für die Faschisten unterbunden werden. Von insgesamt 8 angemeldeten Nazidemonstrationen konnten diese nur 3, von der Polizei abgeschottet, abhalten.
Und dies nicht trotz sondern gerade weil sich Antifaschistinnen und Antifaschisten verschiedener Mittel mit einem Ziel, der Verhinderung der Nazidemos, bedienten und somit die Polizei dazu zwangen, die Neonazis abzuschotten.

Im Nachhinein erklärte der Pressesprecher des Bündnisses „Kreis Göppingen Nazifrei“ : „Leider können wir nicht beeinflussen wer kommt“(StZ, 12.04.2012) und „wir verurteilen, dass Eier und andere Dinge geflogen sind“ (SüdwestPresse) und bestätigte damit Pressemeldungen von angeblicher „Randale“(SWP), „Krawall“, „gewaltbereiten Schwarzen Block“ und „Jagdszenen zwischen Schwarzem Block und Rechtsextremen“ (alle StZ).
Die antifaschistischen Proteste wurden versucht in “gut und böse“ zu spalten und zu diffamieren. In der Realität kam es zu keinen „Jagdszenen“ oder „Krawall“en. Direkter antifaschistischer Protest in Form von Eier- und Tomatenwürfen wurde vor Ort von Vielen für richtig und wichtig befunden.

Wir halten es für einen folgenschweren politischen Fehler wenn hier von dem Pressesprecher des Bündnisses „Kreis Göppingen Nazifrei“ eine Spaltung und Diffamierung der antifaschistischen Proteste unterstützt und gefördert wird. Im Gegenteil ist es notwendig möglichst alle antifaschistischen Kräfte zu bündeln und zu unterstützen und sich gemeinsam gegen Spaltungsversuche zu wehren. Dabei muss die wissenschaftlich falsche „Extremismustheorie“, die durch Gleichsetzung von „Rechts“ und „Links“ die Faschisten verharmlost und Gefahren aus der „Mitte der Gesellschaft“ ausschließt, strikt abgelehnt werden. Dieser Extremismusbegriff wurde von rechten “Wissenschaftlern“ des Verfassungsschutzes entwickelt, dessen Unterstützung und Verdeckung der faschistischen Terrorzelle „NSU“ erst vor Kurzem ans Licht gekommen ist.

Ziel unserer gemeinsamen antifaschistischen Politik sollte nicht die Distanzierung von BündnispartnerInnen, sondern ein vereinter, vielfältiger und somit möglichst effektiver Kampf gegen die Faschisten, deren öffentliches Auftreten und menschenverachtende Propaganda sein!

Für einen breiten, vielfältigen und effektiven Antifaschismus!
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

UnterstützerInnen:

UnterstützerInnen:
Antifaschistische Aktion [Aufbau]
Stuttgart Antifa Esslingen/Nürtingen
Antifaschistische Gruppe Göppingen
Antifaschistische Initiative Leonberg (AIL)
Antifaschistische Jugend Rems-Murr
Antifaschistisches Aktionsbündnis Stuttgart und Region (AABS)
Autonome Antifaschistische Linke Ost Alb
Initiative „Rems-Murr nazifrei!“
Libertäres Bündnis Ludwigsburg (LB²)
Linksjugend [solid] Baden-Württemberg
Linksjugend [solid] Ludwigsburg
FAU Stuttgart
Offenes Antifaschistisches Bündnis Kirchheim (OAB)
RASH Stuttgart
Schwarze Antifa Stuttgart (SAS)
Ver.di Jugend Stuttgart
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) Kreisvereinigungen Esslingen, Leonberg, Böblingen, Sindelfingen
Volkshaus/Halkevi Kirchheim e.V.
Weiler schaut hin! e.V.
Young Struggle Stuttgart

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[ES/GP] Naziaufmärsche und Gegenaktivitäten am 7. April 2012

Für Samstag den 7. April 2012 planen Nazis aus dem Spektrum der Autonomen Nationalisten, freien Kameradschaften und NPD-Gliederungen mehrere Aufmärsche in der Region Esslingen / Göppingen. Was lange Zeit als unsicher galt, hat sich nun bestätigt: nach aktuellem Stand sind bis zu sieben, zeitlich versetzte faschistische Kundgebungen für jeweils 60-80 Personen in der Region angemeldet. Aktuelle Infos zu faschistischen Aktivitäten und Gegenaktionen hier.

Bereits im Februar diesen Jahres fand eine ähnliche Kundgebungstour in Geislingen, Göppingen, Esslingen und Winnenden statt. Parallel zu den Aktivitäten gegen den geplanten Naziaufmarsch in Dresden tourten damals etwa 30 Faschisten unter Polizeischutz mit der S-Bahn durch das Filstal und den Rems-Murr-Kreis.
Für den 7. April 2012 planen die Faschisten einen vergleichbaren „Aktionstag“, mobilisieren öffentlich aber bisher nur nach Göppingen und Esslingen. Neben dem neuen JN-Landesvorsitzender Martin Krämer aus Stuttgart soll dort Thomas Baumann, der wegen eines geplanten Bombenanschlags auf ein alternatives Zentrum in Freiburg mehrere Monate in Haft saß, auf den Kundgebungen sprechen. Wie bereits im Februar ist auch am kommenden Samstag davon auszugehen dass die Faschisten unter staatlichem Schutz mit dem öffentlichen Nahverkehr reisen werden.

Bisheriger Ablaufplan der Nazikundgebungen

Geislingen an der Steige | Anmeldung: 9:30 Uhr – 11:00 Uhr, Forellenbrunnen
Süßen, Eislingen/Fils | Kundgebungen angemeldet, jedoch von Seiten der Stadt aus der Innenstadt herausgedrängt
Göppingen | Anmeldung 13:00-14:00 Uhr, Bahnhofsvorplatz
Uhingen | Näheres noch nicht bekannt
Ebersbach | Näheres noch nicht bekannt
Plochingen | Anmeldung 14:00 Uhr – 15:00 Uhr, Näheres noch nicht bekannt
Esslingen am Neckar | Anmeldung: 14:00 – 15:00 Uhr, Fußgängerzone in der Altstadt.

In einigen Städten werden rechtliche Mittel zum eventuellen Verbot der Veranstaltungen geprüft.

Gegenaktivitäten
Verschiedene Gruppen und Initiativen rufen zu Gegenprotesten auf:

Im Geislingen: Infostand und Kundgebung des DGB, ab 9:30 Uhr in der Fußgängerzone.
In Göppingen: ab 10:00 Uhr Kundgebung der LINKEN in der Fußgängerzone, kurze Kundgebung ab 12:30 Uhr am unteren Ende der Markstraße (Nähe Bahnhofsvorplatz) angemeldet, anschließend Proteste gegen Nazikundgebung
In Esslingen: Ab 10 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz: Antifaschistischer Infopoint mit aktuellen Infos, ab 11 Uhr findet dort eine Kundgebung mit Musik, Reden und Infotischen statt, außerdem ab 10 Uhr vor dem Palmschen Bau (Fußgägnerzone) Kundgebung des „DGB Esslingen“ und „Courage-Bündnis gegen Rechtsextremismus“

+++Neue gemeinsame Zugfahrt+++Neue gemeinsame Zugfahrt+++ Neue gemeinsame Zugfahrt+++
Um auf die Naziaktivitäten schnell und flexibel reagieren zu können ist die Mobilität mit Autos an diesem Tag unabdingbar! Alleine fahren ist langweilig – packt möglichst viele GenossInnen ein. Ab spätestens 9:30 Uhr in Geislingen geht’s los!

Zum Auftakt des Tages wird es außerdem eine gemeinsame Zugfahrt aus Stuttgart in Richtung Göppingen geben. Für die dortige Kundgebung und gegen mögliche Gegenproteste haben sich die Nazis in persönlichen Gesprächen mit den Ordnungsamt besonders engagiert eingesetzt :
Treffpunkt: 9:00 Uhr | Stuttgart Hauptbahnhof | Gleis 14

Nummer des Ermittlungsausschuss für den gesamten Tag: 0152-05372805
Der Ermittlungsausschuss (EA) kümmert sich um die Betroffenen staatlicher Repression. Wenn ihr Kontrollen, Schikanen oder Festnahmen beobachten, dann informiert ihn. Wenn ihr selbst Festgenommen werdet, besteht auf euer Recht zu telefonieren und meldet euch beim EA.

Verfasst von: Antifaschistische Aktion (Aufbau) Stuttgart
linksunten.indymedia.org

WASTED YOUTH – AFA SFC

Supporting Antifascists from Serbia / Benefit-Show

Benefit-Show für serbische Antifaschist*innen
--- Supporting Antifascists from Serbia ---

*** live on stage ***

WASTED YOUTH (hardcore punk/schwäbisch gmünd)
MURDER DISCO X (punk/stuttgart)
AVOID BAD COMPANY (ska/ludwigsburg)
SONO (deutschrap/bietigheim)

*** after show ***

BALKAN BEATZ mit DJ AJVAR (bosnia)

Schon seit mehreren Jahren findet in der Nordserbischen Stadt Zrenjanin das überregional bekannte und für die antifaschistische Organisierung in der gesamten Balkanregion sehr wichtige Antifa-Festifal statt. Neben einem bunten Aufgebot an Bands, werden jedes Jahr auch Vorträge und Diskussionen zu aktuellen Themen sowie eine herrschaftskritische Büchermesse organisiert. Das Festival hat sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen Begegenungsstätte für alternative politische Aktivist*innen, Antifaschist*innen und Anarchist*innen auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien und darüber hinaus entwickelt.

Um das Festival in Zrenjanin und weitere Aktivität der Genoss*innen in Serbien zu unterstützen, wie beispielsweise den Aufbau eines alternativen Bücherverlages, wollen wir mit der Benefiz-Party ein Zeichen der Solidarität setzen und die Einnahmen der Benefit-Show den Freundinnen und Freunde in Serbien zukommen lassen.

Die Benefit-Show wird unterstützt durch linke, antifaschistische und anarchistische Gruppen im Raum Stuttgart, sowie durch die beteiligten Bands.

Im Vorfeld der Benefiz-Show wird es im Infoladen des Linken Zentrums einen Vortrag und eine Diskussion über die jüngsten Entwicklungen emanzipatorischer und antifaschistischer Gegenkräfte in EX-Jugsolawien geben. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr.

http://www.linkeszentrumstuttgart.org

Naziaufmärsche in Esslingen und Göppingen am 7. April verhindern!

Für den 7. April haben Nazis aus der Region um Stuttgart einen Doppelaufmarsch in Esslingen und Göppingen angekündigt. Eine Nazi-Anmeldung in Esslingen ist bereits bestätigt. Genauere Infos dazu sind noch nicht bekannt. Den geplanten Naziaktivitäten werden wir mit direktem Protest und einem antifaschistischen Aktionstag antworten. Anlaufpunkt wird eine Kundgebung am Esslinger Bahnhof sein.

Vor kurzem veröffentlichten Nazis auf einem extra eingerichteten Blog kurze Mobilisierungshinweise zu den Aufmärschen, die unter dem Motto „Gegen Kapitalismus und Zeitarbeit!“ stattfinden sollen. Als unterstützende Gruppen wurden die „Autonomen Nationalisten Göppingen“, der „NPD Kreisverband Göppingen“, das „Infoportal Schwaben“, sowie die „AG Leonberg“ und die „AG Rems-Murr“ aufgeführt. Passend zu den vergangenen Aktionen der Nazis aus diesem Spektrum, zu denen in erster Linie intern mobilisiert wurde, ging die Online-Mobilisierung schnell wieder offline.

Gemeinsam mit anderen antifaschistischen Gruppen und Einzelpersonen rufen wir dazu auf, dem Aktionismus der regionalen Nazis endlich einen Dämpfer zu verpassen und ihren Aktionen einen offensiven antifaschistischen Widerstand entgegenzusetzen!

Ausgangspunkt für die Gegenaktionen am Samstag wird eine antifaschistische Kundgebung am Esslinger Bahnhof sein.

Hier wird es ganztägig aktuelle Infos zum Stand der Naziaktivitäten und die Möglichkeit zum Zusammenkommen geben.

Ab 10:00 Uhr | Esslingen Bahnhofsvorplatz

Infopoint mit aktuellen Infos zu den Naziaktivitäten

Ab 11:00 Uhr: Kundgebung mit Reden, Musik und Infopoint

Treffpunkt für eine gemeinsame Zugfahrt ab Stuttgart:

Samstag | 7. April | 9:30 Uhr | Stuttgart Hauptbahnhof, S-Bahn Gleis 102

Kommt zum nächsten offenen Treffen des „Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart und Region“ an diesem Donnerstag, den 5. April um 19:00 Uhr im Linken Zentrum Lilo Herrmann (Böblingerstr. 105, 70199 Stuttgart), um die Aktionen am Samstag noch gemeinsam durchzusprechen und zu planen.

Auf geht’s – Kein Naziaufmarsch ohne konsequente Anwort!

Für einen starken antifaschistischen Widerstand!

https://linksunten.indymedia.org/

Am 02.05.2012 in Göttingen United Struggle und Hors Controle

WASTED YOUTH – LASST IHN RAUS … (FREIHEIT FÜR SMILY ///)

8.4.2012 Bunte Kuh/Berlin: Siempre Antifascista – Soliparty